Dipl.-Reg.-Wiss.-LA   Xenia Szladek

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Diplom-Regionalwissenschaftlerinnen Lateinamerika:
  • verfügen durch Studium und Auslandsaufenthalte über umfangreiche Sprachkenntnisse (Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch);
  • sind durch die Interkulturalität des Studienganges mit unterschiedlichen Kulturen und Regionen vertraut;
  • sind bestens auf Tätigkeiten in einem internationalen Umfeld vorbereitet;
  • verfügen über die idealen Voraussetzungen, um eine Mittlerrolle zwischen dem europäischen und anderen Kulturräumen einzunehmen;
  • besitzen die Fähigkeit, ökonomische und kulturelle Aspekte zu kombinieren;
  • haben durch die multidisziplinäre Ausrichtung des Studiums gelernt, sich schnell und tief in diverse Aufgabenstellungen einzuarbeiten;
  • sind in der Lage, die erlernten theoretischen und methodischen Ansätze auf neue Zusammenhänge zu übertragen;
  • können erfolgreiche Lösungsansätze selbst für ungewöhnliche Problemstellungen entwickeln;
  • sind in der Lage, Ereignisse und Entwicklungen auch in anderen Kulturräumen kompetent zu analysieren und zu bewerten.
Info-PDFs © Uni-Köln:
RWL: Regionalwissenschaften Lateinamerika
und
RSL: Regionalstudien Lateinamerika
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Tuesday_2019-10-22 03:28+0200
Zum Beispiel: Für die REWE Group wiederum (Quelle: Integrierter Unternehmensbericht GIZ 2015, Seite 51) setzt GIZ International Services in Costa Rica und Panama soziale, ökologische und Bildungsprojekte um, die der Handelskonzern aus seinem "Bananenfonds" finanziert. Im Rahmen der PRO-PLANET-Nachhaltigkeitsstrategie werden durch den Fonds Umwelt- und Lebensbedingungen in den Produktionsländern verbessert sowie eine verantwortungsvolle Bananenproduktion gefördert.
"Auf den Schultern von Riesen"? Bananenfrauen:
"Bananenfrau" Ursula Brunner in Costa Rica
Verwaltet wird der komplett von der REWE Group finanzierte Fonds von der GIZ. Im Fokus der Projektarbeit stehen besonders Kinder und Jugendliche. So werden in den Gemeinden, die an die Bananenplantagen angrenzen, neben Jugendzentren zum Beispiel Kinderkrippen gefördert, um alleinerziehende Mütter zu unterstützen. Außerdem werden Sport- und Freizeitprojekte durchgeführt. Es werden aber auch Gesundheitsstationen besser ausgestattet und Projekte für Abfallmanagement und Recycling unterstützt. Die Projektvorschläge kommen von lokalen Organisationen, wodurch die Menschen vor Ort mitentscheiden. Ein weiteres Ziel der Projektarbeit ist, lokale Organisationen in die Lage zu versetzen, Projekte für ihre Gemeinden selbstständig und nachhaltig umzusetzen. Dazu entscheidet ein Beirat über die Vergabe der Mittel und wird dabei durch den Rat eines Gremiums aus Nichtregierungsorganisationen unterstützt. In Panama konnten so aus Fondsmitteln 34 Hektar Weidefläche aufgeforstet und zu einem "biologischen Korridor" umgewandelt werden. Rund 500 Schulkinder haben dabei gelernt, was praktischer Umwelt- und Ressourcenschutz bedeutet und welche Bedeutung der Mangrovenwald für das Ökosystem hat.